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NEUIGKEITEN

Förderprogramm „Kleinprojekte“ geht in die dritte Runde - Kreative Projektideen aus Hemer, dem Iserlohner Norden und Menden gesucht.

Die LEADER-Region rund um Hemer, den Iserlohner Norden und Menden startet erneut den Förderaufruf für das Programm „Kleinprojekte“. In diesem Jahr gibt es eine wesentliche Neuerung: Erstmals erfolgt der gesamte Antragsprozess vollständig digital. Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen damit bequem und ohne großen Aufwand online einreichen. Zudem wird es erstmals parallel einen eigenen Förderaufruf für Jugend-Projekte geben. 

Kleine Ideen, große Wirkung – jetzt noch einfacher 

An vielen Orten in der Region hat sich im vergangenen Jahr etwas getan: Kleine Abenteurerinnen und Abenteurer können neue Outdoor-Spielmöglichkeiten in Menden (Spielplätze Hagebuttenweg und Kleine Heide), Hemer („Auf der Insel“ in Deilinghofen, am Vereinsheim in Apricke, Erweiterung des Platzes am Dorfgemeinschaftshaus Ispei) und Iserlohn (Spielplatz am Flugplatz Sümmern) entdecken. Ein neuer Food-Court und ein Event-Zelt laden in Hemer zum gemütlichen Miteinander am GROHE Forum ein. Auch die neue Außenanlage der Sportfreunde Sümmern kann von verschiedenen Gruppen für eine Rast oder einen gemütlichen Grill-Nachmittag genutzt werden. Ermöglicht hat dies das starke ehrenamtliche Engagement vor Ort und die „Kleinprojekte“-Förderung, die im Vorjahr unbürokratisch kleinere Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der LEADER-Region „HIM – das sind wir!“ finanziell unterstützt hat. Dieses Jahr kehrt das Förderprogramm zurück! 

Was wird gefördert? 

Gefördert werden erneut Projekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum stärken und öffentlich zugänglich sind oder einen Mehrwert für die Öffentlichkeit schaffen. Das Förderprogramm unterstützt Vorhaben mit einem Zuschuss von bis zu 80 Prozent und ermöglicht es, Maßnahmen mit maximal 20.000 Euro Gesamtkosten umzusetzen. Gefragt sind insbesondere Projekte, die die regionale Infrastruktur und das gemeinschaftliche Miteinander verbessern – etwa neue Bänke, Sitzgruppen oder Hinweistafeln, ebenso wie Ausstattungen für Spiel- und Mehrgenerationenplätze. Auch Formate der Wissens- und Kompetenzvermittlung, darunter Workshops, Vorträge oder andere Bildungsangebote, können gefördert werden. „Wenn Sie eine Idee haben, die unsere Region bereichert, melden Sie sich gerne bei uns“, animiert Alexander Jaegers vom Regionalmanagement der LEADER-Region. 

Stimmen aus der Region 

Christian Schweitzer, Bürgermeister der Stadt Hemer, betont: „Kleinprojekte stärken die Aufenthaltsqualität unserer Region und steigern die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich sehr, dass wir erneut starten – diesmal mit einem noch einfacheren digitalen Verfahren.“ Michael Joithe, Bürgermeister der Stadt Iserlohn, ergänzt: „Dieses Förderprogramm ist ein wichtiger Impulsgeber für kreative und innovative Ideen. Gerade kleinere Initiativen können schnell eine große Wirkung entfalten.“ Manuela Schmidt, Bürgermeisterin der Stadt Menden, hebt hervor: „Unsere Region lebt von den vielen engagierten Menschen, die den Wunsch haben, ihre Heimat aktiv mitzugestalten. Das Kleinprojekte-Programm bietet dafür eine wunderbare Chance – unbürokratisch, nah an den Menschen und voller Möglichkeiten für neue Impulse.“ 

Neues, vollständig digitales Antragsverfahren 

In diesem Jahr gibt es eine zentrale Neuerung: Der gesamte Antragsprozess erfolgt erstmals komplett digital. Die Antragstellung läuft bequem über einen Online-Link, der zum Bewerbungszeitraum vom 20.03.2026 bis zum 26.04.2026 auf der Webseite www.leader-him.de/programm-kleinprojekte freigeschaltet wird. Hier können Schritt für Schritt alle Informationen eingegeben und alle erforderlichen Unterlagen hochgeladen werden. 

Sonder-Aufruf für Jugendprojekte 

Ergänzend zum Kleinprojekte-Aufruf startet in der LEADER-Region HIM in diesem Jahr erstmals ein eigener Aufruf für Projekte von und für Jugendliche. Gefördert werden dabei gezielt Projektideen, die das Engagement junger Menschen stärken oder neue Angebote in Hemer, dem Iserlohner Norden und Menden schaffen. Denkbar sind alle Ideen mit einem klaren Nutzen für junge Menschen – von kreativen Aktionen über die Anschaffung jugendgerechter Ausstattung bis hin zu jugendgerechten Veranstaltungsformaten. Für die Jugendprojekte stehen eigene Fördermittel zur Verfügung; Der Jugendaufruf richtet sich an kleinere Projekte mit einem Fördervolumen zwischen 1.000 und 8.000 Euro. Für die Bewerbung gelten ansonsten die gleichen Fristen und Förderkonditionen wie beim allgemeinen Kleinprojekte-Aufruf. 

Projektwerkstätten für Jugendliche 

Um Jugendliche bei der Entwicklung eigener Projektideen zu unterstützen, finden in allen drei Städten Projektwerkstätten statt: 

Hemer: 24.03.2026, Jugend- und Kulturzentrum am Park (JuK), Parkstraße 3, Iserlohn: 25.03.2026, VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, Menden: 13.04.206, Jugendtreff Platte Heide, Hermann-Löns-Straße 61, 

jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr. 

Die Formalitäten für die Einreichung von Jugend-Projekten sind sehr niedrigschwellig gehalten. So ist es – anders als bei den regulären Kleinprojekten – bei Antragstellung noch nicht erforderlich, dass Finanzierung oder Projektträger:in bereits final feststehen. Das Regionalmanagement unterstützt alle Jugendlichen dabei, aus ihren Ideen förderfähige Projekte zu machen. „Jede Idee und alle engagierten Jugendlichen sind sehr willkommen! Wir tun unser Bestes, um mit den Jugendlichen zusammen möglichst viele gute Ideen Wirklichkeit werden zu lassen”, betont Hannah Kath vom Regionalmanagement der LEADER-Region. 

Ein zentrales Element des Jugendaufrufs ist es, dass die Jugendlichen einen Blick hinter die Kulissen des Förderverfahrens werfen können und auch selbst mitbestimmen können, welche Projekte letztlich umgesetzt werden. Hierfür wird es nach Ende der Einreichungsfrist einen Workshop geben, in dem Jugendliche selbst die eingereichten Projekte bewerten und priorisieren. Diese Priorisierung ist dann die zentrale Grundlage für die Entscheidung der Lokalen Aktionsgruppe, die aus formalen Gründen abschließend über die Förderung der Projekte entscheidet. Die Projekteinreichung erfolgt auch hier vollständig digital über ein Online-Formular, das über www.leader-him.de/jugendaufruf erreichbar ist. Auf dieser Seite gibt es auch weitere Informationen zum Jugend-Aufruf.

20. März 2026, 12:59 Uhr

Neues Kühlfahrzeug für die Tafel Iserlohn Hemer/Caritas

Die Tafel Iserlohn Hemer/Caritas informiert: Jede soziale Bewegung braucht einen Motor: Bei der Tafel Iserlohn Hemer/Caritas („CariTasche“) sorgt ab sofort ein neuer Mercedes-Benz Sprinter mit Kühlkoffer für noch mehr Mobilität. Das neue Fahrzeug wurde jetzt feierlich im Beisein der Bürgermeister der Städte Menden, Iserlohn und Hemer im Autohaus Rosier in Menden übergeben. Die CariTasche versorgt aktuell ca. 2.600 Personen in Iserlohn und Hemer mit Lebensmitteln. Rund 180 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschaffen die Lebensmittel, bereiten sie auf und verteilen sie an drei Ausgabestellen an Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen. Die Zahl der Tafelkunden ist seit Beginn des Jahres 2022, im Wesentlichen aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie der verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Bundesrepublik, erheblich angestiegen. Parallel zu dieser Entwicklung ist das Warenangebot, das vom örtlichen Lebensmittelhandel in Iserlohn und Hemer der Tafel überlassen wird, erheblich zurück-gegangen. Um bei dieser veränderten Marktsituation weiterhin eine angemessene Kundenversorgung zu gewährleisten, wurden mehrere Lebensmittellieferanten außerhalb von Iserlohn und Hemer akquiriert. Außerdem konnte der Warenaustausch mit benachbarten Tafeln intensiviert werden. Diese zusätzliche Lebensmittelbeschaffung hat zu erheblich gestiegenen Anforderungen im logistischen Bereich geführt, denen mit den bereits vorhandenen drei Fahrzeugen nicht mehr entsprochen werden konnte. Daher hat die Tafel im Herbst 2025 über das Mercedes-Benz Tafelsponsoring einen Mercedes Sprinter bestellt, der nun vom Autohaus Rosier am Standort Menden an die CariTasche übergeben wurde. Der Hersteller Mercedes-Benz unterstützt die Tafeln in Deutschland seit mehr als 25 Jahren und übernimmt beim Kauf eines neuen Fahrzeugs bis zur Hälfte des Listenpreises. Das Kühlfahrzeug – ein Mercedes Benz Sprinter Fahrgestell mit Kiesling Kühlkoffer – ist eine wesentliche Hilfe, um die Versorgung der bedürftigen Menschen in Iserlohn und Hemer auf dem bisherigen Niveau aufrechterhalten zu können. Die CariTasche kann weiterhin gewährleisten, dass alle einkaufs-berechtigten Menschen in den beiden Kommunen ohne Wartelisten einmal wöchentlich mit Lebens-mitteln versorgt werden können. Neben dem Nutzen für die Tafelkunden ist mit Hilfe des zusätzli-chen Transportfahrzeugs eine Optimierung des Einsatzes der vorhandenen Fahrzeuge möglich. Förderprogramm LEADER Die Übergabe des Fahrzeugs erfolgte in Anwesenheit der Bürgermeisterin Manuela Schmidt, Men-den, und der Bürgermeister der Städte Iserlohn und Hemer, Michael Joithe und Christian Schweitzer. Diese bilden neben weiteren neun Vertreter/-innen privater Träger das Entscheidungsgremium der Lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region „HIM“ (Hemer, Iserlohn, Menden). Diese hat bereits im Herbst 2024 die Anschaffung des Fahrzeugs für förderungswürdig befunden. Durch das LEADER-Programm soll die Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten gefördert werden. Die Finanzmittel wer-den von der Europäischen Union bereitgestellt und werden durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen ergänzt. Die CariTasche wurde im gesamten Beschaffungs- und Finanzierungsprozess vom Regionalmanagement der LEADER-Region „HIM“ begleitet und unterstützt, das bei der Fahrzeugübergabe von Frau Hannah Kath vertreten wurde. Die Bezirksregierung Arnsberg genehmigte schließlich auf der Basis des LAG-Beschlusses eine Zuwendung in Höhe von 46.000 €. Die restlichen Finanzierungsmittel für die Anschaffung des Kühlfahrzeugs wurden durch einen Eigenanteil der CariTasche und aus der Lidl-Pfandspende bereitgestellt. Tafel-Sponsoring von Mercedes-Benz 1993 wurde die erste deutsche Tafel in Berlin gegründet. Das Ziel der Tafeln ist es, eine wichtige Brücke zwischen Überangebot und Mangel zu schlagen. Deshalb werden überflüssige und qualitativ einwandfreie Lebensmittel gesammelt und an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen verteilt. Um eine einwandfreie Logistik der Lebensmittel zu gewährleisten, unterstützt Mercedes-Benz die Tafeln mit zuverlässigen Fahrzeugen, die eine schnelle und flexible Beförderung der Waren ermöglichen. Mit weit über 1500 Transporter-Neufahrzeugen hat die Marke mit dem Stern die Tafeln unterstützt und dieses mittlerweile mehr als 25 Jahre währende Engagement zu einer langjährigen Tradition gemacht. Im Rahmen des Sponsoring-Programms übernimmt Mercedes-Benz bis zur Hälfte des Fahrzeuglistenpreises. Der andere Teil wird hauptsächlich durch lokale Spender und Sponsoren erbracht. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 970 gemeinnützige Tafeln, bei denen rund 75.000 ehrenamtliche Helfer aktiv sind. Auch Bedürftige engagieren sich selbst, wodurch ein wichtiges Stück Lebensmut erhalten bleibt. Zusammen verteilen die Helfer jährlich viele zehntausend Tonnen Lebensmittel an rund 2 Millionen armutsbetroffene Menschen in ganz Deutschland. Foto: ROSIER Menden
18. Feb. 2026, 10:59 Uhr

LEADER-Zukunftsdialog in Brüssel - NRW setzt Impulse für die Zukunft ländlicher Räume

Unter dem Motto „Perspektiven ländlicher Räume stärken“ fand in der NRW-Landesvertretung in Brüssel ein Zukunftsdialog zum LEADER-Förderprogramm statt. Im Mittelpunkt stand unter anderem das Projekt der Oldtimerfreunde Hallenberg e. V., das eindrucksvoll zeigte, wie LEADER als Motor für regionale Entwicklung, Ehrenamt und gelebte Demokratie wirken kann. Auch unser Regionalmanager Alexander Jaegers war als NRW-Landessprecher vor Ort. Die Veranstaltung machte deutlich: LEADER steht für nachhaltige Entwicklung und Beteiligung im ländlichen Raum. Bundesminister Alois Rainer hob die Bedeutung des Engagements für den ländlichen Raum hervor. Ministerin Silke Gorißen betonte, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen im Mehrjährigen Finanzrahmen sind, um ländliche Regionen gezielt zu fördern. Dr. Martin Michalzik, Sprecher der Vorsitzenden der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen, gab wichtige Denkanstöße für die Zukunft des Programms. Ein Höhepunkt war die Podiumsdiskussion, die spannende Perspektiven eröffnete. Im Anschluss präsentierten Roll-Ups aus allen Regierungsbezirken die beeindruckende Vielfalt der LEADER-Projekte in NRW. Ein rundum gelungener Termin, der die Wertschätzung für das Förderprogramm und den Einsatz zahlreicher Beteiligter unterstrich. Unser Dank gilt der Landesvertretung und dem Ministerium für die hervorragende Vorbereitung und den gelungenen Abend.
5. Dez. 2025, 16:30 Uhr

LEADER: Neuer Vorstand stimmt für erste Freiluft-Sporthalle in der Region

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region „HIM – das sind wir!“ traf sich im Anschluss an die Kommunalwahlen zu einer Projektauswahlsitzung – mit einem neuen Gesicht. Manuela Schmidt, Mendens neue Bürgermeisterin, folgt auf Dr. Roland Schröder als erste Vorsitzende des Vereins. Komplettiert wird der Vorstand durch Michael Joithe, Bürgermeister der Stadt Iserlohn (zweiter Vorsitzender), und Christian Schweitzer, Bürgermeister der Stadt Hemer (Schatzmeister), die ihre Ämter weiterhin ausführen. Gemeinsam mit den LAG-Mitgliedern sprachen sie sich für ein neues LEADER-Projekt aus: Eine Freiluft-Sporthalle. Außerdem wurde eine erste Projektidee zur Bekämpfung des invasiven Bärenklaus vorgestellt. Erste Projektidee für ein interregionales Kooperationsprojekt vorgestellt: HerkuleX Das Projekt HerkuleX soll die Bekämpfung der invasiven Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau) entlang der Hönne und ihrer Zuflüsse strategisch und gemeinschaftlich angehen. Die Pflanze breitet sich seit Jahren massiv aus, verdrängt heimische Arten, gefährdet durch ihren Saft die Gesundheit von Menschen und verursacht hohe Kosten durch wiederkehrende Bekämpfungsmaßnahmen. Besonders betroffen sind Uferbereiche, Naturschutzgebiete und öffentliche Flächen. Deshalb könnten die LEADER-Regionen „Bürgerregion Sorpesee“ und „Börde trifft Ruhr“ gemeinsam mit der LEADER-Region „HIM – das sind wir!“ ihre Kräfte bündeln und aktiv werden. HerkuleX setzt auf das sogenannte „Quell-abwärts-Prinzip“: Die Bekämpfung soll an den Quellbereichen beginnen und koordiniert entlang der gesamten Flussachse fortgeführt werden. Ziel ist es, die Samenquellen nachhaltig zu reduzieren und so die Ausbreitung flussabwärts einzudämmen. Zentrale Faktoren sind eine koordinierte, nachhaltige und strategische Steuerung sowie das bürgerschaftliche Engagement: Lokale Gruppen, Flusspatinnen und -paten, Schulen und Vereine sollen Verantwortung für einzelne Flussabschnitte übernehmen. Schul- und VHS-Projekte können Wissen und Teilhabe fördern, ein digitales Meldesystem würde die Koordination und Dokumentation der Maßnahmen unterstützen. Gleichzeitig sollen Bürgerinnen und Bürger durch sichtbare Erfolge motiviert und das Ehrenamt gestärkt werden. Momentan ist der Initiator der Projektidee, Martin Schlünder, dabei, die Idee in den betroffenen LEADER-Regionen vorzustellen. Einen Träger, der die Gesamtverantwortung für diese Idee dafür übernimmt, gibt es noch nicht. Neue Entwicklungen könnten sich bereits nach dem offiziellen Kick-off des Projekts am 26. November in Menden ergeben, zu dem alle betroffenen Institutionen eingeladen sind. Eine finale Entscheidung der LAG über das interregionale Kooperationsprojekt steht somit noch aus. Freilufthalle am Woeste-Gymnasium: Forum für Sport und Kultur Ein Beschluss wurde bei der jüngsten LAG-Sitzung gefasst: Es soll mit Unterstützung des LEADER-Programms am Woeste-Gymnasium in Hemer eine moderne Freilufthalle entstehen. Eine Freilufthalle ist eine überdachte, aber an den Seiten offene Sportstätte, die vor allem für den Schul- und Vereinssport genutzt werden soll. Sie bietet witterungsunabhängige Möglichkeiten für Sport und Bewegung und soll insbesondere Kindern einen erleichterten Zugang zu sportlichen Aktivitäten ermöglichen. Hintergrund des LEADER-Projekts ist, dass Kindern und Jugendlichen aufgrund des schulischen Ganztags nur noch schmale Freizeitfenster zur Verfügung stehen. Deshalb haben es Vereine zunehmend schwer, junge Mitglieder zu gewinnen und langfristig zu binden. Der Stadtsportverband Hemer möchte künftig verstärkt mit den Schulen kooperieren, um die vielfältigen Vereinsangebote direkt im Rahmen des Ganztags an die Schülerinnen und Schüler heranzutragen. Hierfür wird ein zentral gelegener Multifunktionscourt mit direkter Anbindung an eines der Schulgelände benötigt, um neue, von qualifizierten Vereinsmitgliedern angeleitete Sportangebote allen drei weiterführenden Schulen gleichermaßen zugänglich zu machen. Außerdem entspricht die Halle auch im außerschulischen Bereich dem großen Bedarf von Sportvereinen sowie weiteren Organisationen aus den Bereichen Kultur, Kinder- und Jugendarbeit nach einer geeigneten Trainings-, Übungs- und Spielfläche. Auf dem Gelände des Woeste-Gymnasiums steht eine geeignete Freifläche zur Verfügung. Die Idee findet in der Schulgemeinde großen Rückhalt und soll darüber hinaus als Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen dienen und so das soziale Miteinander in der Stadt stärken. Der Projektträger ist der Förderverein des Gymnasiums, in Kooperation mit dem Stadtsportverband, den weiterführenden Schulen und der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Hemer. Beantragt werden voraussichtlich 250.000 € für das Projekt, das 2026 beginnen soll. Abschied von Dr. Roland Schröder im Vereinsvorstand Nach einer halben Förderperiode hieß es Abschied nehmen: „Dr. Roland Schröder hat die Entstehung und Entwicklung der LEADER-Region eng begleitet und mit seinem Einsatz als Vereinsvorsitzender nachhaltig geprägt. Wir danken ihm herzlich für sein Engagement und freuen uns, mit Manuela Schmidt seine Nachfolgerin im Vorstand begrüßen zu dürfen“, so LEADER-Regionalmanagerin Hannah Kath. Wenn auch Sie eine LEADER-Projektidee zur Stärkung des ländlichen Raums haben, erreichen Sie die LEADER-Regionalmanagerin Hannah Kath unter 02561 917169 - 9 oder per Mail an regionalmanagement@leader-him.de. LEADER bietet Interessierten Fördersätze von bis zu 70 % der Projektkosten - jedoch maximal 250.000 €.
25. Nov. 2025, 16:02 Uhr

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Von der Projektidee bis zur Abrechnung: Schritt für Schritt zeigen wir Ihnen, was bei LEADER wichtig ist und wie Sie aus Ihrer Idee ein schönes Projekt entwickeln. Wir möchten Sie bestmöglich informieren!

     

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